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Deutsch Dentaltechnik Austausch

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Date de création :
08 juillet 2015 à 11:25

Date de modification :
12 septembre 2015 à 10:24

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Yankee Candles in Europa

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Yankee Candles in Europa

 


Die allgemeine Stressbelastung in der Bevölkerung nimmt permanent zu. Aus diesem Grund wird der allgemein verbreitete Stress schon als Volkskrankheit bezeichnet. Trotz Freude kann die Arbeit als Stress empfunden werden. Diesen Stress bezeichnet man gern auch als Positivstress. Das Gegenstück dazu ist der Negativstress, der entsteht, wenn die Freude fehlt, wenn alles zu einer großen Belastung wird und das Gefühl aufkommt, alles nicht mehr schaffen zu können.
 
Beide Arten der Stressbelastung können Beschwerden heraufbeschwören, die lange Zeit verkannt bzw. in ihrer inneren Beziehung untereinander nicht erkannt werden. Besonders tiefgreifend sind Beschwerdeauslöser, die ihren Ursprung in der engen Familie oder in dem persönlich, privaten Umfeld haben.
 
Freude entspannt, Stress verspannt. Die Verspannung vollzieht sich immer in der Muskulatur, die zwangsläufig die beteiligten Gelenke mit einschließt. Im Kiefer- und Gesichtsbereich ist dies die große Kau- und Gesichtsmuskulatur und das beteiligte Kiefergelenk. Da der Kopf permanent von der Muskulatur in einem labilen Gleichgewicht gehalten wird – er fällt herunter, wenn man im Stehen einschlafen würde – ist die Schulter- und Halsmuskulatur als Gegenspieler der Kiefer- und Gesichtsmuskulatur direkt an dem Verspannungsgeschehen beteiligt. Folgerichtig reichen die Beschwerden von Schulter- und Arm über den Kopf- und das Gesicht bis in den Kiefer- und Zahnbereich.
 
Um in der Therapie erfolgreich sein zu können, ist es erstrebenswert zu unterscheiden, welcher Region die Auslöserfunktion und welcher die Empfängersituation zukommt. Wenn also nach einem Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule Schmerzen im Gesicht auftreten, ist es effektiver, den Bandscheibenvorfall und weniger effektiv, die Gesichtsschmerzen zu behandeln. Der umgekehrte Fall gilt entsprechend: Es macht wenig Sinn, Kopf- und Rückenschmerzen zu behandeln, wenn diese ihren Ursprung im Kiefer, Kiefergelenk und Gesichtsbereich haben. Fast alle unsere Gesichtsschmerzpatienten leiden unter Kopf- u./o. Rückenschmerzen, die unter unserer Behandlung, gewissermaßen nebenbei, in vielen Fällen nahezu vollständig abklingen.
 
Warum stellt die Kiefer- und Gesichtsregion eine Besonderheit dar? Im Kopf sind alle Sinnesorgane angesiedelt. Dadurch wird die Wahrnehmung sämtlicher Funktionsstörungen vielfältig und intensiv. Häufig wird ein Spannungsgefühl, zumeist vor dem Ohr auf einer Seite empfunden. Dieses kann sich auch zu einem Schläfen- und Ohrenschmerz und/oder Druckgefühl im Unterkiefer ausweiten. Der erhöhte Spannungsschmerz in der Gesichts- und Kaumuskulatur kann auch Attacken artig einschießend auftreten. Als typisch für den einschießenden Schmerz im Gesicht wird im allgemeinen die Trigeminusneuralgie angesehen. Die Trigeminusneuralgie ist aber eine schwerwiegende Nervenerkrankung und wird wegen der ähnlichen Beschwerdeschilderung immer wieder zu Unrecht diagnostiziert. In jedem Fall sind bei derartigen Spannungszuständen, die fast immer in Unkenntnis der Funktionsstörungen vom Patienten selbst vehement geleugnet werden, die Zähne die Leidtragenden. Der zum Teil erheblich verstärkte Belastungsdruck, vom Kiefer auf die Zähne übertragen, kann eine Pulpitis (Zahnmarkentzündung) mit erhöhter Temperaturempfindlichkeit eines oder mehrerer Zähne auf der selben Seite vortäuschen. Er kann ebenso zu einem, mitunter erheblichen, Knochenabbau am Zahnhalteapparat (Parodontium) führen führen. Ein erstes Anzeichen dafür ist ein Zahnfleischbluten. In der Regel werden diese Zeichen als Parodontose gedeutet. Die Empfehlung zu einem intensiven Zähneputzen kann bei dieser Entstehungsgeschichte selbstverständlich nicht zu einer Besserung führen! Ganz im Gegenteil, das Zahnfleisch wird durch den Reiz mit der Zahnbürste (u./o. Zahnseide) sogar noch mehr geschädigt. So ist zu erklären, dass auch bei süß (oder salzig) Schmerzen auftreten, ohne dass eine Karies am Zahn gefunden werden kann.
 
Überhaupt sind Variationen der Beschwerden zu denen, die durch Karies entstehen, nicht selten täuschend ähnlich! Die Vorstellung, dass die hier beschriebenen Zahnfleischprobleme mit einer Immunschwäche des gesamten Organismus einhergehen, wie derzeit von vielen gern angenommen wird, führen aus zwei Gründen nicht weiter:
 
Wäre die genannte Immunschwäche Auslöser dieser Zahnfleischerkrankung, müssten sehr viele Menschen, gewissermaßen das gesamte Volk, an einer solchen Immunschwäche erkrankt sein. Durch Ausschalten der Fehl- und Überbelastungen im Kiefersystem, z. B. mit dem Monoblock, kommt es nachweislich zu einer Ausheilung des geschilderten Beschwerdebildes einschließlich Zahnfleischbluten.
 

Auteur Cemenol


Zahnfleischbluten als Stressanzeiger?

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Die allgemeine Stressbelastung in der Bevölkerung nimmt permanent zu. Aus diesem Grund wird der allgemein verbreitete Stress schon als Volkskrankheit bezeichnet. Trotz Freude kann die Arbeit als Stress empfunden werden. Diesen Stress bezeichnet man gern auch als Positivstress. Das Gegenstück dazu ist der Negativstress, der entsteht, wenn die Freude fehlt, wenn alles zu einer großen Belastung wird und das Gefühl aufkommt, alles nicht mehr schaffen zu können.
 
Beide Arten der Stressbelastung können Beschwerden heraufbeschwören, die lange Zeit verkannt bzw. in ihrer inneren Beziehung untereinander nicht erkannt werden. Besonders tiefgreifend sind Beschwerdeauslöser, die ihren Ursprung in der engen Familie oder in dem persönlich, privaten Umfeld haben.
 
Freude entspannt, Stress verspannt. Die Verspannung vollzieht sich immer in der Muskulatur, die zwangsläufig die beteiligten Gelenke mit einschließt. Im Kiefer- und Gesichtsbereich ist dies die große Kau- und Gesichtsmuskulatur und das beteiligte Kiefergelenk. Da der Kopf permanent von der Muskulatur in einem labilen Gleichgewicht gehalten wird – er fällt herunter, wenn man im Stehen einschlafen würde – ist die Schulter- und Halsmuskulatur als Gegenspieler der Kiefer- und Gesichtsmuskulatur direkt an dem Verspannungsgeschehen beteiligt. Folgerichtig reichen die Beschwerden von Schulter- und Arm über den Kopf- und das Gesicht bis in den Kiefer- und Zahnbereich.(Dental Handstück)
 
Um in der Therapie erfolgreich sein zu können, ist es erstrebenswert zu unterscheiden, welcher Region die Auslöserfunktion und welcher die Empfängersituation zukommt. Wenn also nach einem Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule Schmerzen im Gesicht auftreten, ist es effektiver, den Bandscheibenvorfall und weniger effektiv, die Gesichtsschmerzen zu behandeln. Der umgekehrte Fall gilt entsprechend: Es macht wenig Sinn, Kopf- und Rückenschmerzen zu behandeln, wenn diese ihren Ursprung im Kiefer, Kiefergelenk und Gesichtsbereich haben. Fast alle unsere Gesichtsschmerzpatienten leiden unter Kopf- u./o. Rückenschmerzen, die unter unserer Behandlung, gewissermaßen nebenbei, in vielen Fällen nahezu vollständig abklingen.
 
Warum stellt die Kiefer- und Gesichtsregion eine Besonderheit dar? Im Kopf sind alle Sinnesorgane angesiedelt. Dadurch wird die Wahrnehmung sämtlicher Funktionsstörungen vielfältig und intensiv. Häufig wird ein Spannungsgefühl, zumeist vor dem Ohr auf einer Seite empfunden. Dieses kann sich auch zu einem Schläfen- und Ohrenschmerz und/oder Druckgefühl im Unterkiefer ausweiten. Der erhöhte Spannungsschmerz in der Gesichts- und Kaumuskulatur kann auch Attacken artig einschießend auftreten. Als typisch für den einschießenden Schmerz im Gesicht wird im allgemeinen die Trigeminusneuralgie angesehen. Die Trigeminusneuralgie ist aber eine schwerwiegende Nervenerkrankung und wird wegen der ähnlichen Beschwerdeschilderung immer wieder zu Unrecht diagnostiziert. In jedem Fall sind bei derartigen Spannungszuständen, die fast immer in Unkenntnis der Funktionsstörungen vom Patienten selbst vehement geleugnet werden, die Zähne die Leidtragenden. Der zum Teil erheblich verstärkte Belastungsdruck, vom Kiefer auf die Zähne übertragen, kann eine Pulpitis (Zahnmarkentzündung) mit erhöhter Temperaturempfindlichkeit eines oder mehrerer Zähne auf der selben Seite vortäuschen. Er kann ebenso zu einem, mitunter erheblichen, Knochenabbau am Zahnhalteapparat (Parodontium) führen führen. Ein erstes Anzeichen dafür ist ein Zahnfleischbluten. In der Regel werden diese Zeichen als Parodontose gedeutet. Die Empfehlung zu einem intensiven Zähneputzen kann bei dieser Entstehungsgeschichte selbstverständlich nicht zu einer Besserung führen! Ganz im Gegenteil, das Zahnfleisch wird durch den Reiz mit der Zahnbürste (u./o. Zahnseide) sogar noch mehr geschädigt. So ist zu erklären, dass auch bei süß (oder salzig) Schmerzen auftreten, ohne dass eine Karies am Zahn gefunden werden kann.(Ultraschall Scaler)
 
Überhaupt sind Variationen der Beschwerden zu denen, die durch Karies entstehen, nicht selten täuschend ähnlich! Die Vorstellung, dass die hier beschriebenen Zahnfleischprobleme mit einer Immunschwäche des gesamten Organismus einhergehen, wie derzeit von vielen gern angenommen wird, führen aus zwei Gründen nicht weiter:
 
Wäre die genannte Immunschwäche Auslöser dieser Zahnfleischerkrankung, müssten sehr viele Menschen, gewissermaßen das gesamte Volk, an einer solchen Immunschwäche erkrankt sein. Durch Ausschalten der Fehl- und Überbelastungen im Kiefersystem, z. B. mit dem Monoblock, kommt es nachweislich zu einer Ausheilung des geschilderten Beschwerdebildes einschließlich Zahnfleischbluten.
 

Auteur Cemenol


Marathon S04(N7S) Mikromotor

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Marathon S04(N7S) Mikromotor Contra Straigh Handstück Air Motor
 
1. Starkmotorisch 35.000 rpm
2. werkzeug-Austausch-Methode mit Nocken (drehen Sie den Griff gegen den Uhrzeigersinn um die bur zu ändern und es kann leicht wiederhergestellt und zurück auf die ursprüngliche Position gebracht werden).
3. Non einstufige System (es ist gut zur Ausgabe von Null auf 35.000 Umdrehungen pro Minute ausgelegt durch Verwendung von Non einstufigem System)
4. Recht & Links Drehfreudigkeit
5. Fuß ein/abschalten-Schalter-System
6. Es ist nicht nur für das Schleifen von Dentalmaterialien, sondern auch für das Schleifen, Polieren von Schmuck und feiner Holzindustrie und so weiter.
7. Fortschrittliche Motortechnik, für eine Vielzahl von Material-Bearbeitung.
8. Stetige variable Drehzahlsteuerung, den Schutz von Kunststoff-Schale; Schaltkasten mit starken, positiven und negativen Drehsinnschalter.
9. Fuß Geschwindigkeit / Fußschalter.(Zahnärztliche Instrumente)
 

Auteur Cemenol


Kindliche Zahngesundheit

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Die kindliche Zahngesundheit ist trotz verschiedener Anstrengungen von öffentlichen Stellen weiterhin ein Thema. Auch die Frage, inwieweit das Stillen die Zahngesundheit positiv oder negativ beeinflusst, wird immer wieder diskutiert.
 
Besonders kontrovers streitet man darüber, ob Stillen - vor allem nächtliches Stillen über das erste Lebensjahr hinaus - Auslöser von frühkindlicher Karies sein könnte oder nicht.
 
Als Hilfestellung für die Praxis möchten wir Ihnen eine bemerkenswerte Facharbeit zur Verfügung stellen, die Kathrin Plattner, Kinderkrankenschwester aus Südtirol, im Rahmen der Seminarreihe Intensiv „Qualifikation zur Still- und Laktationsberaterin“ verfasst hat. Sie fasst die Grundlagen zur kindlichen Karies übersichtlich zusammen und setzt sich mit den gängigen Vorurteilen auseinander. 
Wir bedanken uns herzlich für die Zustimmung zur Veröffentlichung ihrer Arbeit.
 
Wir freuen uns, dass die Erkenntnisse zu den positiven Auswirkungen des Stillens auf die kindliche Zahngesundheit mehr und mehr in der Fachwelt angenommen und diskutiert werden. Lesen Sie dazu einen aktuellen -> Bericht der Zahnärztekammer Nordrhein.(Rotierende Instrumente Zahnarzt )
 
Auch wir haben einige Fakten zusammengetragen, die Sie vielleicht interessieren werden:
 
Im Jahr 1977 veröffenlichten Gardner et al. eine erste Studie zu diesem Thema, bei der sie aus Befragungen von Müttern den Schluss zogen, Muttermilch sei kariogen, also kariesauslösend. Diese sehr schwach gestützte Studie, die aus 4 Fallbeschreibungen bestand, wurde in der Zwischenzeit häufig und ohne nähere Überprüfung zitiert und legte den Grundstein für die auch heute noch von vielen Fachleuten vertretene Meinung, nächtliches Stillen sei ebenso problematisch zu sehen wie das nächtliche Nuckeln an einer Flasche mit womöglich gesüßten Getränken (was tatsächlich nachweislich zu einem massiv erhöhten Karies-Risiko führt, wie zwischenzeitlich mehrfach gezeigt wurde).
 
In der neueren Zeit sind verschiedene Studien entstanden, die teilweise widersprüchliche Ergebnisse lieferten. Einig sind sich alle Studien darüber, dass das Flaschen-Nuckeln mit gesüßten Getränken, häufiger Süßigkeitenkonsum und schlechte Zahnpflege die stärksten Karies-Auslöser sind.(Endo Mikromotor)

Auteur Cemenol




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